Joël Luc Cachelin inspiriert, hinterfragt, berät und begleitet in der digitalen Transformation. Das Digital Shapers Ranking 2017 zählte ihn zu den zehn führenden digitalen Vordenkern der Schweiz. Seit 2009 ist er Geschäftsführer der Wissensfabrik. Er hat mehrere Sachbücher zur digitalen Transformation veröffentlicht und trägt regelmässig vor. Er hat an der Universität St. Gallen (HSG) Betriebswirtschaft studiert und doktoriert. Heute begleitet er Unternehmen bei der digitalen Transformation – mit Studien, Vorträgen oder Workshops. Der 38-jährige digitale Vordenker ist Gründer des Think Tanks «Wissensfabrik». Wie also denkt denn ein Vordenker über die Zukunft der Arbeitswelt?

Beiträge zum Referenten

Lernen Sie den Referenten am OKB Symposium 2019 persönlich kennen.

Valentin Vogt ist seit Juli 2011 Präsident des Schweizerischen Arbeitgeberverbands. Er ist zudem seit April 2011 Präsident des Verwaltungsrats und Miteigentümer der Burckhardt Compression Holding AG in Winterthur. Von 2000 bis 2011 war er CEO und Delegierter des Verwaltungsrats der Burckhardt Compression AG. Zuvor übte er im Sulzer-Konzern verschiedene Führungsfunktionen im In- und Ausland aus, zuletzt als Mitglied der Konzernleitung. Er studierte an der Universität St. Gallen und schloss 1984 als lic. oec. HSG ab. Als Präsident der Schweizer Arbeitgeber ist sein Blick in die Zukunft des Schweizerischen Arbeitsmarktes gerichtet.

Beiträge zum Referenten

Lernen Sie den Referenten am OKB Symposium 2019 persönlich kennen.

Vania Alleva steht seit dem 20. Juni 2015 als erste Frau der Unia als alleinige Präsidentin vor. Die schweizerisch-italienische Doppelbürgerin hat in Rom Kunstgeschichte studiert und besitzt ein Diplom in interkultureller Kommunikation. Sie hat bereits in verschiedenen Berufen und Branchen gearbeitet. Unter anderem als Journalistin und Lehrerin. Mit dem Wandel in der Arbeitswelt sind die Arbeitnehmervertretungen über alle Masse gefordert. Wie gehen die Gewerkschaften damit um?

«Zusammen können wir Chancengleichheit und Gleichberechtigung erkämpfen und so für alle ein Leben und Arbeit in Würde ermöglichen.»

Beiträge mit der Referentin

Lernen Sie die Referentin am OKB Symposium 2019 persönlich kennen.

Dr. Matthias Ammann ist seit Januar 2017 bei Avenir Suisse als Fellow tätig und befasst sich mit dem Bildungsraum sowie dem Potential der Digitalisierung für Staat und Verwaltung. Nach dem Studium der International Affairs and Governance sowie des International Managements an der Universität St. Gallen und der Copenhagen Business School promovierte er an der Universität St. Gallen und ist dort Adjunct Fellow am Smart Government Lab. Avenir Suisse hat sich mit der Studie «Wenn die Roboter kommen» (2017) vertieft mit den Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt auseinandergesetzt.

Texte aus der Feder des Referenten

Lernen Sie den Referenten am OKB Symposium 2019 persönlich kennen.

Die Arbeitswelt muss sich auf eine Zukunft vorbereiten, die sie selber noch gar nicht kennt. Wie sehen denn nun Praktikerinnen und Praktiker die Zukunft ihrer eigenen Branche? Was tun die Verantwortlichen aus Industrie, Gewerbe, Gesundheit und Dienstleistungen, um darin bestehen zu können?

Valeria Tschann wurde 2016 im Bereich Kosmetik Schweizermeisterin und erlangte an den WorldSkills 2017 in Abu Dhabi ein Diplom. 2018 nimmt sie an den EuroSkills in Budapest teil.

Wohl kaum jemand anders wird im Rampenlicht der Öffentlichkeit mehr geprüft und beurteilt als die Teilnehmenden von internationalen Berufsmeisterschaften.

  • Welche Tipps gibt Valeria Tschann im Rückblick ihren Prüfern und Beurteilerinnen?
  • Was wünscht sie sich für kommende Generationen von Lernenden?

Rahel Räz ist seit Sommer 2013 als Projektleiterin/Lektorin und Programmleiterin (ABU) beim hep verlag tätig. Sie betreut die Buchprojekte für den allgemeinbildenden Unterricht. Seit 2008 unterrichtet Rahel Räz Allgemeinbildung an Berufsschulen. Im Sommer 2018 absolviert sie den Zertifikationslehrgang Medienpädagogik (CAS) an der FHS St.Gallen.

Digitale Kompetenzen gehören zur Berufsfachschule. Aus diesem Grund muss auch digital geprüft werden. Rahel Räz zeigt auf, wo derzeit die Probleme bei digitalen Prüfungen liegen und präsentiert Lösungsansätze.

  • Wie kompatibel sind denn analoger Unterricht und digitale Prüfungen?
  • Und wie finden wir Lösungsansätze bei digitalen Prüfungen in Korrelation zu den Prüfungsreglementen?

Moderiert wird das Forum durch Christian Schlegel

Frau Prof. Dr. Eveline Wittmann hat seit März 2015 den Lehrstuhl für Berufspädagogik der Technischen Universität München inne. Sie forscht unter anderem auf den Gebieten der technologiegestützten Messung beruflicher Handlungskompetenz und zu Praxisphasen in der Lehrerbildung und verantwortete die Kompetenz- und Aufgabenmodellierung im vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Verbund-Projekt zur technologiegestützten Entwicklung und Messung beruflicher Handlungskompetenz in der Pflege älterer Menschen.

Frau Prof. Dr. Ulrike Weyland ist seit April 2015 Professorin für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Berufspädagogik an der Wilhelms-Universität Münster. Von 2010 bis 2015 war sie als Professorin für Pädagogik an der Fachhochschule Bielefeld tätig – unter anderem mit dem Schwerpunkt Berufspädagogik für Gesundheitsberufe. Mit ihrer beruflichen Ausbildung im Gesundheitsbereich und als Lehrerin an beruflichen Schulen (Gesundheitswissenschaften, Sportwissenschaften) kennt sie die Gesundheitsberufe sowohl aus der Forschung, als auch aus der Berufspraxis als Lehrperson.

Das Forschungsvorhaben TEMA hatte die Entwicklung und Erprobung eines technologieorientierten Verfahrens zur Feststellung von beruflicher Handlungskompetenz in der Pflege älterer Menschen zum Thema. Es ging darum, ein Kompetenzmodell und konkrete Messinstrumente zu entwickeln, welche die beruflichen Kompetenzen zuverlässig und korrekt messen können. Um diese Herausforderung zu bewältigen wurden neben theoretischen Grundlagen und empirischen Kompetenzmodellen beruflichen Handlungssituationen genau analysiert. Die Kompetenzerfassung erfolgte realitätsnah mit Hilfe von Videos zu authentischen beruflichen Handlungen. In diesem Forum werden die entwickelten Messinstrumente vorgestellt und diskutiert.

  • Wie können wir berufliche Handlungskompetenz in der Pflege älterer Menschen messen?
  • Welche Chancen und Möglichkeiten ergeben sich aus neuen technologiebasierten Messverfahren?
  • Wo stossen wir an Grenzen?

Moderiert wird das Forum durch Martin Keller

Petra Hämmerle hat ursprünglich eine Ausbildung zur Hochbautechnikerin gemacht. Nach dem Studium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften absolvierte sie eine Systemische Beratungsausbildung. Ihre Promotion beschäftigte sich mit dem Doktorat Lernen in Organisationen. Sie war mehrere Jahre Systemische Beraterin in der Geschäftsleitung der Frey Akademie Zürich

Schlussprüfungen sind von gestern.
Das «klassische» QV stösst bei der Beurteilung von Kompetenzen an seine Grenzen. Doch was sind die Alternativen?

Das E-Portfolio ist eine mögliche Alternative, welche schon erfolgreich in verschiedenen Berufsfeldern angewendet wird. Dabei steht die Dokumentation des Erfahrungswissens und der aufgebauten Handlungskompetenzen und deren Überprüfung im Zentrum. Die Prüfungsform ist mehrdimensional und lässt eine valide Beurteilung von verschiedenen Kompetenzdimensionen zu.

Lassen Sie sich inspirieren.

Moderiert wird das Forum durch Melanie Salis

.