Fachtagung 2017 Programm aufgeschaltet

Fachtagung Höhere Berufsbildung und Erwachsenenbildung

„Digitale Denk(t)räume in der Bildung“

erleben, gestalten, beleben, ausfüllen, öffnen, entdecken, erobern, entwerfen, entwickeln, entstehen lassen …

 

Donnerstag, 11. Mai 2017, ZbW St. Gallen

Programm:

9.00 log in
Ankommen und Kontaktpflege bei Kaffee und Gipfel im Bistro
09.30 Begrüssung aus dem „off“
Kitty Kreienbühl-Lotz, Moderation
Dr. Andreas Schubiger, Direktor ZbW
09.45 Update! Bildung für das digitale Zeitalter
Dr. Joël Luc Cachelin
Gründer Wissensfabrik und Autor, www.wissensfabrik.ch
10.30 link up zum Tagungsthema
Vernetzung zum Tagungsthema mit Impulsfragen.
11.30 backup mit Dr. Joël Luc Cachelin
Erkenntnisse, aussergewöhnliche Ideen oder Momente und brennende Fragen aus dem „link up“ werden erörtert.
12.00 Mittagessen
Innenhof ZbW
13.30 Digitale Denk(t)räume in der Bildung
Sieben Zukunftsräume werden angeboten, die sich an den möglichen neuen Rollen einer multi-modalen Organisation von Joël Luc Cachelin anlehnen. Die Teilnehmer können selbst bestimmen, wie lange sie in einem digitalen Denk(t)raum bleiben und dort mitarbeiten, zuhören, etwas aufnehmen oder einfliessen lassen wollen.

  1. Plattform Designer Herr Christian Schlegel, Lehrgangsleiter ZbW www.zbw.ch
  2. Gärtnerin des Ökosystems Frau Barbara Josef, Co-Founder 5to9 www.5to9.ch
  3. Mindset Prediger Herr Torsten Fell, Wissen schafft Werte www.torstenfell.com
  4. Projekt Coaches Team Witzig OFFICE AKADEMIE, www.witzig.ch
  5. Human Capital Broker Herr Michael Schnieper, 6341 Baar www.congente.ch
  6. Wissenskurator Herr Dr. Janosch M. Türling, Lernarchitekt AXA Winterthur www.axa.ch
  7. Entschleunigerin Frau Jacqueline Naef, Schulleitung SGMF www.sgmf.ch
14.45 input Gesellschaftsinvestor
Der achte Raum, Impulsreferat von Urs Alder, Huber + Suhner AG
15.05 listening Bildungstalk
Bildung und Wirtschaft in der digitalen Zukunft?
Referenten und Bildungsprofis diskutieren…
15.35 Ausstieg aus dem „on“
Fazit und Ausblick
15.45 log out
Farewell Apéro für alle, die noch mögen…

Musikalische Begleitung während des Tages.
Manuel Müller, AUEL THE HANDPAN PROJECT (AUEL@GMX.CH)

Ihr Feedback zum OKB Symposium 2016

Wir bedanken uns für Ihr Interesse an unserem diesjährigen Thema «Berufsbildungsprofis – miteinander/ nebeneinander/ gegeneinander?» und Ihre Teilnahme am Symposium 2016.

Die Unterlagen und Impressionen finden Sie hier.

Gerne begrüssen wir Sie am nächsten OKB Symposium zum Thema «Berufsbildungsprofis – im rasanten Wandel». Reservieren Sie sich jetzt schon das Datum: 8. Dezember 2017.

Bitte füllen Sie unser Feedbackformular aus. Wir freuen uns über Ihre Rückmeldung.

Feedback zum Symposium 2016






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Vielen Dank für Ihr Feedback.
Die Auswertung finden Sie ab Januar 2017 auf dieser Webseite.

 

Timbaer, das Skiunikat aus Appenzell am OKB Symposium

Enthusiasmus für Skisport und Streben nach Holzverarbeitung in absoluter Perfektion sind ihre Motivation, einen Carving-Ski der Spitzenklasse herzustellen. Die zwei gelernten Schreiner aus Appenzell widmen sich seit 2015 einer besonderen Passion.

Mehr Informationen auf http://www.timbaer.ch/

Referat «Professionalität entsteht, wenn Wissen und Praxis gekoppelt sind – hat der Bund die Voraussetzungen für eine gelebte Lernortkooperation geschaffen?»

Berufsbildungsprofis – miteinander/nebeneinander/gegeneinander?

Das «triale» Schweizer Berufsbildungssystem geniesst weltweit grosse Anerkennung und hat den Ruf effizient zu sein. Dabei wird davon ausgegangen, dass es die Lernenden darin unterstützt, die an den drei Lernorten erworbenen Inhalte zu einem Ganzen zusammenzuführen. Ob dies allerdings erfolgreich in die Praxis umgesetzt werden kann, hängt von den einzelnen Akteuren des Systems ab.

Das Referat beleuchtet im ersten Teil das Thema der Lernortkooperation aus systemischer Sicht. Was bedeutet die im Berufsbildungsgesetz verankerte Verbundaufgabe von Bund, Kantonen und Organisationen der Arbeitswelt? Welche klare Zuteilung der Kompetenzen ist für die Steuerung einer Verbundaufgabe von grösster Bedeutung und welches sind die Herausforderungen? Wo sind dem System Grenzen gesetzt?

In einem zweiten Teil beleuchtet das Referat die Entstehung neuer Berufe und die Schaffung von Instrumenten wie Bildungsverordnung, Bildungsplan u.a., die den Grundstein legen sollen für eine gelebte Lernortkooperation.

Josef Widmer (58) ist seit dem 1. Januar 2013 stellvertretender Direktor des Staatssekretariates für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) in Bern und leitet die Bereiche Berufsbildung und Allgemeine Bildung. Vor seinem Wechsel zum Bund war er 14 Jahre als Leiter der Dienststelle Berufs- und Weiterbildung im Kanton Luzern tätig. Von 2003 bis 2008 wirkte er als Präsident der Schweizerischen Berufsbildungsämter-Konferenz (SBBK). Josef Widmer ist Historiker und Gymnasiallehrer und bildete sich in Non Profit Management, Organisationsentwicklung und Business Excellence weiter. Er wohnt in Bern, ist verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter.

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Referat «Zwischen dem Selbst- und dem Unverständlichen – Warum fällt Berufsbildungsverantwortlichen das Zusammenarbeiten oft so schwer?»

Berufsbildungsprofis – miteinander/nebeneinander/gegeneinander?

Kein Bildungsbereich setzt so ausdrücklich auf Kooperation wie die Berufsbildung. Der Staat mit den OdA, die Lernorte, Lehrpersonen und Berufsbildner – sie alle sollen miteinander kooperieren! Und schliesslich sollen selbst die Lernenden nicht nur fachlich ausgebildet werden, sondern auch in Teams kooperieren.

In der Praxis der Berufsbildung hinkt die Realität der Programmatik jedoch häufig hinterher. Hier löst sich das „Gemeinsam“ zuweilen in „Gemein + einsam“ auf. Warum wird Kooperation so häufig gefordert und erwartet, aber so selten praktiziert? Und: Wie liesse sich dies ändern?

Der Vortrag geht auf die Herausforderungen einer gelingenden Kooperation ein, gibt Berufsbildungsverantwortlichen auf der Grundlage von Praxisprojekten aber auch Anregungen für die Weiterentwicklung ihrer Kooperationspraxis in und zwischen den Lernorten.

Prof. Dr. Dieter Euler studierte nach einer Berufsausbildung als Daten-verarbeitungskaufmann Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftspädagogik und Sozialphilosophie in Trier, Köln und London. Er ist seit dem Jahr 2000 Professor für Bildungsmanagement und Wirtschaftspädagogik sowie Direktor des Instituts für Wirtschaftspädagogik an der Universität St.Gallen. Seine früheren Stationen umfassen Professuren an den Universitäten Erlangen-Nürnberg und Potsdam (D). Im Rahmen seiner Forschung hat er zahlreiche Projekte zur Lernortkooperation wissenschaftlich begleitet.

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Referat «Lernortkooperation – Idee oder Wirklichkeit?»

Berufsbildungsprofis – miteinander/nebeneinander/gegeneinander?

Dem Bund fällt in der Verbundpartnerschaft die Aufgabe der strategischen Steuerung und Entwicklung der Berufsbildung zu. Dabei legt er auch die systemische Basis für die Kooperation der Lernorte. Der Vollzug erfolgt indessen auf den nachgelagerten Ebenen und steht unter der Aufsicht der Kantone. Was können diese zum Funktionieren einer guten Lernortkooperation beitragen?

Wie können die Kantone auf Organisation, Steuerung und Qualitätssicherung Einfluss nehmen? Und welches sind die Bedingungen, die für das gute Funktionieren von den verschiedenen Akteuren zu erfüllen sind? Wo liegen Schwierigkeiten und Fussangeln? Nehmen die Kantone die Zusammenarbeit als wirkliches Miteinander wahr, oder eher als Nebeneinander oder gar Gegeneinander?

Ruedi Giezendanner beleuchtet diese Fragen aus Sicht seiner eigenen Erfahrungen sowie derjenigen seiner Mitarbeitenden im Kanton St.Gallen

Ruedi Giezendanner (61) ist seit dem 1. September 2000 Leiter des Amtes für Berufsbildung (ABB) des Kantons St.Gallen. Vorher war der Betriebswirtschafter (lic.oec.HSG) kaufmännischer Leiter einer Bauunternehmung im KMU-Segment. Seit 2003 ist er Vorstandsmitglied der Schweizerischen Berufsbildungsämter-Konferenz (SBBK). Ruedi Giezendanner wohnt in Ebnat-Kappel, ist verheiratet und Vater dreier erwachsener Töchter.

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«Talk mit Josef Widmer, Stv. Direktor SBFI»

Berufsbildungsprofis – miteinander/nebeneinander/gegeneinander?

Dialog zum Thema Kooperation in der Berufsbildung

In diesem Talk bietet sich die einmalige Gelegenheit, direkt mit Herrn Josef Widmer, dem stellvertretenden Direktor des Staatssekretariates für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) in Bern und Leiter der Bereiche Berufsbildung und Allgemeine Bildung in Diskussion zu treten. Vor seinem Wechsel zum Bund war er 14 Jahre als Leiter der Dienststelle Berufs- und Weiterbildung im Kanton Luzern tätig. Von 2003 bis 2008 wirkte er als Präsident der Schweizerischen Berufsbildungsämter-Konferenz (SBBK).

Vielleicht haben Sie spontan Fragen zum Referat mit dem Titel «Professionalität entsteht, wenn Wissen und Praxis gekoppelt sind – hat der Bund die Voraussetzungen für eine gelebte Lernortkooperation geschaffen?». Möglich auch, dass Ihnen bestimmte Anliegen im Zusammenhang mit der Berufsbildung schon längere Zeit unter den Nägeln brennen. Sie dürfen sich auf einen regen und offenen Austausch freuen.

Annen_MartinProf. Dr. Martin Annen
Prorektor Sekundarstufe I/II PHSG
Pädagogische Hochschule des Kantons St.Gallen

 

 

8. Juli 2013; Leipzig; Welcome Event in Kloten (Michael Zanghellini)

Josef Widmer
Stv. Direktor SBFI
Leiter Berufsbildung und Allgemeine Bildung

 

 

 

«Der 4. Lernort stellt sich vor»

Berufsbildungsprofis – miteinander/nebeneinander/gegeneinander?

Informationen zu «SwissSkills/WorldSkills» und «Schweizer Jugend forscht»

 

Die berufliche Bildung der Schweiz erfolgt primär in den drei Lernorten Betrieb, überbetriebliche Kurse und Berufsfachschule. Zur gezielten Förderung von jungen Berufsleuten bieten sich aber weite-re Möglichkeiten an. In diesem Forum stellen sich «SwissSkills/WorldSkills» und «Schweizer Jugend forscht» vor. Beide haben zum Ziel, motivierte und talentierte Jungendliche auf ihrem Weg zu Höchstleistungen zu unterstützen. Was haben «SwissSkills/WorldSkills» und «Schweizer Jugend forscht» zu bieten?

Wie sind die Angebote des 4. Lernortes im Konzept der schweizerischen Berufs-bildung verortet? Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit den drei «klassischen» Lernorten? Hans Ulrich Stöckling und Christoph Gerber geben Ihnen Einblicke in zwei spannende Institutionen und sind bereit, Ihre Fragen zu beantworten und mit Ihnen den 4. Lernort zu diskutieren.

«Schweizer Jugend forscht» Christoph Gerber

Berufsschullehrer an der BFS BBB in Baden; zusammen mit Maria Hagmann Projektleiter Talent- und Innovationsförderung Berufsbildung bei SJf. Die Stiftung SJf organisiert verschiedene Veran-staltungen und Wettbewerbe für interessierte jun-ge Menschen der Sekundarstufen I und II, welche sich für Wissenschaft und Forschung interessieren.

«SwissSkills/WorldSkills» Hans UIrich Stöckling

Regierungsrat des Kantons St. Gallen (1988-2008); Präsident EDK (1998-2006); Präsident des Stiftungsrates von SwissSkills (1995-2015). SwissSkills ist eine Stiftung von Bund, Kantonen, Arbeitgeber- und Arbeitnehmerorganisationen mit dem Auftrag, Berufswettbewerbe im Inland und die Beteiligung der Schweiz an internationalen Berufswettbewerben zu fördern.

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«Profis im Café»

Berufsbildungsprofis – miteinander/nebeneinander/gegeneinander?

Gesprächsrunden in verschiedenen Berufsfeldern

In ungezwungener Atmosphäre haben Sie die Möglichkeit, sich mit Ihren Kolleginnen und Kollegen aus dem Berufsfeld über Ihre Erfahrungen zum Thema Lernortkooperation auszutauschen. Wie erlebe ich die Kooperation innerhalb meines Lernorts und die Kooperation zwischen den Lernorten Betrieb, ÜK und Berufsfachschule? Was läuft gut, was weniger?

Wann ist Kooperation überhaupt wichtig und nützlich für mich? Ergänzt wird der Austausch innerhalb der Berufsfelder mit der Möglichkeit, «einen Blick über den Tellerrand zu werfen» und mit Profis anderer Berufsfelder zu diskutieren.

Mit der Methodik des World Cafés, in welchem sich die Teilnehmenden in verschiedenen Konstellationen an Tischen zur Diskussion zusammenfinden, wird ein reger Austausch und ein «Voneinander-Lernen» stattfinden.

Leitung, Michèle Collenberg, IWP-HSG

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Das Anmeldefenster für das Symposium 2016 ist offen

«Berufsbildungsprofis – miteinander/ nebeneinander/ gegeneinander?»

Freitag, 9. Dezember 2016 in St. Gallen

Flyer_Symposium_2016Die berufliche Grundbildung der Schweiz beruht auf drei Säulen; der Bildung im Betrieb, in überbetrieblichen Kursen und in der Berufsfachschule.  An den drei Lernorten werden die für einen bestimmten Beruf erforderlichen Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt und erworben.

Arbeiten die Berufsbildungsverantwortlichen der drei Lernorte miteinander, bloss nebeneinander oder gar gegeneinander? Dieser Frage gehen wir am 7. Berufsbildungssymposium des OKB vertieft nach. Wir freuen uns, wenn Sie in Ihrer Agenda das Datum reservieren und sich ab dem Juli 2016 zum Symposium anmelden.

Moderation
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Er kennt die Berufsbildung mit all ihren Facetten.

Prof. Dr. Maximilian Koch, PHSG

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Referate

«Professionalität entsteht, wenn Wissen und Praxis gekoppelt sind – hat der Bund die Voraussetzungen für eine gelebte Lernortkooperation geschaffen?»

Referat Josef Widmer, stellvertretender Direktor SBFI, Bereichsleiter Berufsbildung und
Allgemeine Bildung

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«Lernortkooperation – Idee oder Wirklichkeit?»

Kurzreferat Ruedi Giezendanner, Leiter Amt für Berufsbildung Kanton St.Gallen

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«Zwischen dem Selbst- und dem Unverständlichen – Warum fällt
Berufsbildungsverantwortlichen das Zusammenarbeiten oft so schwer?»

Referat Prof. Dr. Dieter Euler, Direktor Institut für Wirtschaftspädagogik, Universität St.Gallen

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Input- und Gesprächsforen
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«Profis im Café»

Sie tauschen sich in Ihrem Berufsfeld zur Thematik der Lernortkooperation aus. 

Michèle Collenberg, IWP-HSG

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«Der 4. Lernort stellt sich vor»

Sie erhalten Informationen zu «SwissSkills/WorldSkills» und «Schweizer Jugend forscht».

 

«SwissSkills/WorldSkills» Hans UIrich Stöckling

 

 

«Schweizer Jugend forscht» Christoph Gerber

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«Talk mit Josef Widmer, Stv. Direktor SBFI»

Sie treten in den Dialog zum Thema Kooperation in der Berufsbildung.

 

 

 

 

Prof. Dr. Martin Annen, Prorektor der Sekundarstufe I/II PHSG, moderiert den Talk mit Josef Widmer

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 Das Organisationskomitee des Symposiums 2016

Joe Gerig Peter Müller Michèle Collenberg
Joe Gerig Prof. Dr. Peter Müller Michèle Collenberg
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