merzNetlog, Facebook, Twitter, Instagram … immer schneller entstehen neue Soziale Netzwerke. Was müssen junge Menschen darüber wissen? Wo liegen Chancen, wo Risiken?

Thomas Merz präsentiert grundlegende Informationen zu Sozialen Netzwerken und ihrer Nutzung. Er zeigt auf, in welche Richtung sich die Medienwelt entwickelt und welche Herausforderungen dies für Beruf und Alltag mit sich bringt. Dazu liefert er Orientierungshilfen für den Umgang mit Medien zwischen Verherrlichung und Verteufelung …

Dabei schlägt er auch eine ganz andere als die gängige Perspektive vor. Die Frage ist nicht, welche Medien gut oder schlecht, sinnvoll oder problematisch sind. Entscheidend ist vielmehr, Chancen und Risiken der verschiedenen Medien zu kennen und je nach Ziel, nach Lebenssituation oder Verwendungszweck das Beste auszuwählen und kompetent zu nutzen.

Thomas Merz befasst sich seit vielen Jahren leidenschaftlich mit Fragen rund um Medien und Erziehung. Er ist damit auch als Vater von drei Jugendlichen direkt konfrontiert.

Prof. Dr. phil. Thomas Merz lehrt und forscht an der Pädagogischen Hochschule Thurgau (PHTG) und ist Fachbereichsleiter für Medienbildung.

Folgen Sie dem Referat am diesjährigen OKB Symposium.

Hier finden Sie die Anmeldung.

OKB_Symposium_2013

Das Symposium 2013 zum Thema «Jugend von heute – und ihre Medien» ist in Vorbereitung und wird am Freitag, 29. November 2013 in der OLMA-Halle 9 in St. Gallen stattfinden.

Das detaillierte Programm entnehmen Sie bitte dem Flyer. Die Tagungskosten betragen CHF 265.-. Wir freuen uns, für Sie ein spannendes Symposium gestalten zu dürfen.

Das Organisationskomitee des Symposiums 2013

gerig pfiffner  steingruber
Joe Gerig Prof. Dr. habil.
Manfred Pfiffner
Daniel Steingruber
ZbW PHSG IWP-HSG

Unterlagen zum Symposium

Flyer Symposium 2013 zum Download

Weitere Details zum Symposium…

Hier finden Sie die Anmeldung…

Übernachtungstipp für auswärtige Symposiumsteilnehmende
Hotel Dom – Perle OKB 2012

Freitag, 14.06.2013 in St. Gallen

Die Tagung “Politik und Wirtschaft aktuell” vermittelt Informationen aus erster Hand zu aktuellen Themen. Das Tagungsthema 2013 lautet “Globale Krisen ohne Schweiz?”

Unterlagen zum Event

PHSG_Flyer Politik und Wirtschaft 2013 zum herunterladen

Quelle: www.nebelspalter.ch

Referenten

  • Dr. Christoph Blocher, National- und alt Bundesrat
  • Dr. Konrad Hummler, Privatbankier
  • Prof. Dr. Rudolf Minsch, Chefökonom economiesuisse
  • Prof. Dr. Helmut Willke, Lehrstuhl für Global Governance Zeppelin Universität
  • Reto Lipp, Schweizer Fernsehen „Eco“, Ökonom

Sponsoren

Leitung

Max Koch Manfred Pfiffner
MA PMG
Max Koch
Prof. Dr. habil.
Manfred Pfiffner

Anmeldung

Die Anmeldefrist ist bereits abgelaufen. Bitte erkunden Sie sich bei Anita Finschi wegen freier Plätze.

Ein Qualitätsmerkmal der schweizerischen Berufsbildung ist es, dass Berufsbildungsverantwortliche ihr Wissen und ihre Erfahrungen Nachwuchskräften weiter geben, sei dies als Lehrperson an einer Berufsfachschule, Höheren Fachschule (Praxisberatung von Kolleginnen/Kollegen, Fachkundige individuelle Begleitung, Lernatelier) oder als Fachperson in einem Betrieb  respektive in überbetrieblichen Kursen. Die Pädagogische Hochschule des Kantons St.Gallen (PHSG) in Kooperation mit der aeB Schweiz und das Zentrum für berufliche Weiterbildung (ZbW) bieten zwei Lehrgänge zur Professionalisierung der Beratungs- und Begleitkompetenzen mit attraktiven Anschlusslösungen an.

Informationen/Anmeldung: 

  • Im Lehrgang “Lehrberatung und Mentoring in der Berufsbildung” (PHSG/aeB Schweiz) entwickeln Lehrpersonen ihre grundlegenden Beratungskompetenzen weiter und konzentrieren sich inbesondere auf die Beratung von Lehrenden (Praxisberatung).
  • Im Lehrgang “Lernbegleitung in der Berufsbildung” (ZbW) erlangen Fachpersonen aus Betrieben und überbetrieblichen Kursen sowie Lehrpersonen an Berufsfachschulen Kompetenzen zur Begleitung von Lernenden und Studierenden (u.a. Fachkundige individuelle Begleitung FiB, Lernateiler).

 

Studierende aus den Studiengängen Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik bearbeiten während ca. einem halben Jahr eine technische, praktische Aufgabe. In jeder Projektgruppe arbeiten je zwei Studierende aus verschiedenen Lehrgängen. Die Aufgabe soll nicht nur technisches Knowhow fördern, sondern auch soziales, organisatorisches und betriebswirtschaftliches Denken aktivieren. So beginnt das Projekt mit der Teambildung, befasst sich über fünf bis sechs Meilensteine intensiv mit der Technik und endet zu guter Letzt mit der Präsentation der Arbeit. Die Studierenden werden in den verschiedenen Arbeitssituationen von Mitarbeitern des ZbW unterstützt.

Hansjörg Gantner (Fachlehrkraft ZbW) leitet den Workshop 1 an der diesjährigen Fachtagung Höhere Berufsbildung.

Im Gegensatz zur Erarbeitung und Reproduktion von Problemlösungen, Ursachenanalysen, Handlungsstrategien mittels Texten ermöglichen Fallstudien durch die situative Einbettung eines Problems Identifikation und Anreiz zur Problemlösung. Die Studierenden analysieren, sensibilisiert durch ein Problem oder einen konflikthaften Fall, die Entscheidungssituation, Lösungsalternativen und Auswirkungen. Sie wägen nach begründeten Entscheidungskriterien verschiedene Möglichkeiten ab, um eine geeignete problemlösende Entscheidung zu treffen. Das Lernsetting kann durch Kooperationen mit den anvisierten Wirtschaftszweigen noch realistischer gestaltet werden. Der direkte Kontakt mit Unternehmen bewirkt eine erhöhte Identifikation mit der Problemstellung unter weitgehend realen Bedingungen. Dieser Workshop zeigt die Chancen und Möglichkeiten, aber auch die Grenzen solcher komplexen Lernsettings auf und beschreibt, wie das TheoriePraxis-Dilemma mit dieser handlungsleitenden Methodik teilweise überwunden werden kann.

Alexander Palmer (Lehrgangsleiter und Dozent am ZbW) leitet den Workshop 2 an der diesjährigen Fachtagung Höhere Berufsbildung.

Seit 25 Jahren werden berufs-, firmen- und schulübergreifende interdisziplinäre Projekte mit Lernenden aus verschiedenen technischen Berufen durchgeführt (Skills-Projekte). Es werden komplexe Aufgaben aus den Gebieten Maschinenbau, Mechatronik und Automation gelöst. Dabei entstehen Arbeiten, die in weiterführenden Schulen (HF, FH) wieder im Rahmen von Laborübungen zum Einsatz kommen. Konkret wird auf folgende Schwerpunkte eingegangen:

  • Vorstellung von Projekten mit Lernenden aus dem Robotik- und Nanotechnologiebereich
  • Synergien in Projekten von Lernenden mit Diplomarbeiten von HF- und FH Studierenden
  • Einsatz von Produkten aus Skills-Projekten in der HF Ausbildung (Labor)
  • Bedeutung des Netzwerkes mit der Industrie, Berufsfachschulen, Höheren Fachschulen und Fachhochschulen

Niklaus Vogel (Projektmoderator ZbW) leitet den Workshop 3 an der diesjährigen Fachtagung Höhere Berufsbildung.

Video Nanolabor

Video Robotiklabor

Video Skillsprojekte 2012

Die Anwendung von theoretischem Wissen in der Praxis erweist sich oftmals als recht schwierig. Der Unterschied von „gegeben, gesucht, Lösung“ zur digital verfügbaren Datenflut mit unklar formulierten Zielen bereitet den Lernenden oft Schwierigkeiten. In der Ausbildung unserer Betriebstechniker zeigen wir mit der Musterfirma GELIGA, wie sich theoretische Grundlagen verschiedener Fächer ergänzen und in einen praxisnahen Kontext gesetzt werden. Transferaufgaben mit direktem Bezug zum eigenen Arbeitsumfeld ermöglichen in einem weiteren Schritt ein vertieftes Verständnis der Praxisanwendung.

Markus Wernli (Dozent ZbW, Lehrgangsleiter Betriebstechnik) leitet den Workshop 4 an der diesjährigen Fachtagung Höhere Berufsbildung.

Mit der Einrichtung von Remote-Arbeitsplätzen soll die praxisnahe Vermittlung von Wissen über die Automatisierungstechnologie optimiert werden. Strebt man eine Handlungskompetenz an, ist die praxisnahe Umsetzung das A und O. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Studierenden Laborarbeitsplätze zur Verfügung stehen, damit sie fachspezifisches Know-how erwerben können. Deren Bedienung erfolgt in der Regel durch komplexe Software. Da es sich meistens um reelle industrielle Beispiele handelt, steckt viel Geld in diesen Arbeitsplätzen. Nebst den hohen Kosten kommen erschwerend die eingeschränkten Laboröffnungszeiten dazu. Remote-Arbeitsplätze sollen diesen Umständen nun Abhilfe schaffen.
Das Zauberwort heisst Remote-Labor:

  • 24 Stunden ortsunabhängig online arbeiten – Arbeiten am gewohnten Arbeitsplatz unabhängig von Ort und Zeit.
  • Selbständiges Arbeiten von Zuhause aus – auf den Laptop, nur mit Internetzugang.
  • Die Nutzung der Remote-Arbeitsplätze ermöglicht eine höhere Ausbildungsqualität durch eine vertiefte Auseinandersetzung mit der Praxissituation.
  • Remote-Labors können von verschiedenen Institutionen gemeinsam genutzt werden.

Daniel Sigron (Vize-Direktor Höhere Fachschule für Technik Mittelland) leitet den Workshop 5 an der diesjährigen Fachtagung Höhere Berufsbildung.

Das Auslandseminar der Höheren Fachschule für Tourismus Graubünden (HFT-GR) wird im Rahmen der Vertiefungsrichtung Produktmanagement von den Studierenden als 8-tägige Fachreise entwickelt und durchgeführt. Handlungs- und Kompetenzorientierung wird damit in den Bereichen Einkauf und Produktentwicklung, Touroperating, Marketing, Reiserecht, Tourismusgeographie und Reiseleitung gezielt in den Mittelpunkt gestellt. Neben dem Touristischen finden Fachgespräche mit Experten vor Ort statt. Bei den studentischen Teilnehmenden wird über die Bearbeitung eines touristischen Fallbeispiels der besuchten Destination spezifisch die Problemlösekompetenz handlungsorientiert erweitert. Im Workshop wird diese einmalige Lehr-Lernumgebung aus berufsfeld-didaktischer Perspektive gemeinsam analysiert.

Dr. Felix Keller (Dozent Höhere Fachschule für Tourismus Graubünden, Co-Leiter Europäisches Tourismus Institut an der Academia Engiadina in Samedan, Projektleiter an der Pädagogischen Hochschule Graubünden und Fachdidaktiker ETH Zürich) leitet den Workshop 6 an der diesjährigen Fachtagung Höhere Berufsbildung.

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