deweckDr. Max Koch, Moderator des Symposiums und Prof. Dr. habil. Manfred Pfiffner, OK-Mitglied und Präsident des Publikumsrats SRG führen mit dem Generaldirektor SRG SSR ein Gespräch über Herausforderung des grössten schweizerischen Service public Unternehmes im Medienbereich im Zusammenhang von Jugend und ihren Medien.
Wie gelingt es im Zeitalter von Social Media, Jugendliche für digitale Qualitätsprogramme zu gewinnen?
Wo sieht der Generaldirektor kurz-, mittel- und langfristig Handlungsbedarf?
Diese und weitere Fragen sollen im Gespräch mit Dr. h. c. mult. Roger de Weck diskutiert werden.

Erleben Sie Roger de Weck am diesjährigen OKB Symposium.

kriegerVerloren im Netz? Virtueller Müll oder echte Information? Mit «mySchool» leistet SRF einen wichtigen Beitrag zur Bildung und für den Einsatz im Klassenzimmer: Allein in diesem Jahr kamen über 10 Sendestunden zum Thema Medienkompetenz dazu. Die Sensibilisierung für und der Umgang mit neuen Medien stehen dabei im Zentrum: Datenschutz, Games, Sucht, Copyright, Social Media, die Welt der News, Zensur, Interviewtechnik oder die Geschichte des Computers. Die Filme vermitteln einerseits Basiswissen und Experten-Knowhow. Andererseits porträtieren sie Jugendliche, die aus ganz unterschiedlichen Perspektiven ihre Erfahrung und Meinung zu den einzelnen Themen erzählen. Zu den Sendungen hat ein Autorenteam des Fachbereichs Medienbildung der PH Zürich massgeschneidertes Unterrichtsmaterial entwickelt. Lehrpersonen können diese Zusammenfassungen, Unterrichtseinheiten und Arbeitsblätter von den entsprechenden «mySchool»-Sendungsseiten kostenlos herunterladen. Sie sind in verschiedenen Fächern und auf allen Stufen einsetzbar (MS, Sek I, Sek II). Alle Filme lassen sind online zeitlich unbegrenzt sowohl bei «SRF mySchool» oder im «SRF Player» abspielen. Mehr dazu erfahren Sie in diesem Forum!

Barbara Krieger, Redaktionsleiterin von «SRF mySchool» präsentiert die Angebote im Forum 12 am diesjährigen OKB Symposium.

f111f11Seit 2011 stützt sich die Berufsbildung der Schweizerischen Post auf ein modernes didaktisches Konzept, das aktuelle Unterrichtsformen fördert. Die Lernenden orientieren sich in der Ausbildung künftig vermehrt an praxisorientierten Lösungen. Anders gesagt: Der Erwerb eigentlicher Handlungskompetenzen mittels Transferaufträgen steht im Vordergrund – theoretisches Wissen rückt in den Hintergrund.
Beim Besuch dieses Forums erhalten Sie Antworten auf folgende Fragen: Ist die Generation-Z gefordert oder gelangweilt? Wie herausfordernd ist der Wechsel vom Ausbilder zum Lernbegleiter? Wie wurden die Fragen rund um das Thema Sicherheit gelöst? Wird das neue didaktische Konzept «PostZone» von den Nutzern als Fremdkörper wahrgenommen?

Die Schweizerische Post AG präsentiert ihre Atkivitäten im Forum 11 am diesjährigen OKB Symposium.

Hier finden Sie die Anmeldung.

f10f101Die Flut an Unterrichtsmaterialien in den Klassenzimmern ist fast schon erdrückend. Eine Vielfalt von Lehrmitteln und Medien, seien es analoge als auch digitale, prägt das aktuelle Unterrichtsgeschehen. Doch wird damit der Lernprozess der Lernenden per se gefördert und unterstützt? im Rahmen ihrer MAS-Arbeit im Studium zum Berufsfachschullehrer an der PHSG sind die beiden Forumsleiter dieser Frage nachgegangen. Erkenntnisse aus der Forschung und eigene Erfahrungen aus der Unterrichtspraxis bestimmen heute ihr Handeln als Lehrpersonen. Sie sind zur Einsicht gelangt, dass guter Unterricht weder durch Lehrmittel noch durch die Medien definiert ist. Vielmehr sollen die Lernenden aktiv werden und selbständig Inhalte erarbeiten und individuelle Produkte erstellen.
Im Forum erhalten Sie einen Einblick in Unterrichtsformen mit offenen und individualisierten Strukturen, wo Lernen selbstreguliert in der Gemeinschaft stattfindet und der Lernstoff eigenhändig erarbeitet wird. Dabei erfahren Sie, wie sich das auf die Motivation und die Leistungen der Lernenden und auch Lehrenden auswirkt.

Dario Bühlmann (GBS) und Patrick Mathis (BZWU) präsentieren ihre Ideen und Erkenntnisse im Forum 10 am diesjährigen OKB Symposium.

Hier finden Sie die Anmeldung.

f9Cloud Computing ist in aller Munde. Doch was ist das und wie können solche Dienste in ein Lerncurriculum eingebaut und eingebettet werden? Welche Vorteile oder auch Risiken entstehen und was ist dabei zu beachten?
In diesem Forum wird am Beispiel der Ausbildung von Informatiklernenden in Überbetrieblichen Kursen aufgezeigt, wie virtuelle Lernumgebungen bei BERUF ZUG zur Anwendung kommen. Ausgehend von der heutigen Lösung werden zukünftige Ausbauschritte erläutert.

Martin Häusler, Leiter Ausbildung Informatik BERUF ZUG  präsentiert  das Lernen in virtualisierten Umgebungen im Forum 9 am diesjährigen OKB Symposium.

Hier finden Sie die Anmeldung.

Marktstand 1: «Phänomen Social Media»

merzOb Werbung oder Unterhaltungssendungen am Fernsehen, private Statusmeldungen oder Lebensweisheiten auf Facebook … – tagtäglich sind wir mit unzähligen Aussagen konfrontiert, wo Medien uns sagen, wonach wir uns im Leben ausrichten sollen. – Medien sagen uns, was uns glücklich macht, was schön ist und was wir im Leben erreichen sollen. Sie sagen, was „in“ ist und was nicht, welche Lebensziele wir verfolgen sollen und wann wir erfolgreich sind. In der Werkstatt befassen wir uns mit der Frage, wo überall wir in den Medien solchen Botschaften begegnen und wie sie uns beeinflussen können. Oft ist diese Botschaft gar nicht so offensichtlich, sondern eher versteckt. Erst wenn wir sie wahrnehmen, können wir auch kritisch darüber nachdenken und uns ein eigenes Bild machen. Genau das sieht Thomas Merz als zentrales Ziel, sich ein eigenes Bild darüber zu machen, was uns eigentlich wichtig ist. Merz befasst sich seit vielen Jahren intensiv mit Medien und ist Vater von drei Jugendlichen.

Marktstand 2: «Social Media – rheinspringen mit Jugendlichen»

rheinspringenrheinspringen unterstützt Jugendliche und junge Erwachsene auf ihrem Weg in die Arbeitswelt. Ziel ist, die Jugendlichen auf die Anforderungen der Arbeitswelt vorzubereiten und sie erfolgreich in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Mit welchen Medien kommunizieren Jugendliche? Welche Plattformen werden am häufigsten genutzt? Wie gehen die Jugendlichen mit den Neuen Medien um? Treten Sie in direkten Kontakt mit Jugendlichen von rheinspringen bridges und tauschen Sie sich mit ihnen aus. Zudem erfahren Sie am Marktstand 2 mehr über die Arbeit von rheinspringen.

Marktstand 3: «Individuellen Support in Social Media»

bljDie Lernenden des Basislehrjahrs ICT unterstützen Sie individuell bei Ihrem Einstieg in die Welt der sozialen Medien. Bringen Sie Ihr Smartphone oder Ihr Tablet mit und wir helfen Ihnen Twitter, Facebook, XING und Co. einzurichten. Welcher Kanal eignet sich für welche Art von Informationsaustausch? Gerne zeigen wir Ihnen wie wir diese Medien nutzbringend einsetzen.

 

Auf dem Marktplatz “Social Media” im Forum 8 des diesjährigen OKB Symposiums erhalten Sie Informationen aus erster Hand, blicken Jugendlichen über die Schultern und erhalten individuellen Support.

Hier finden Sie die Anmeldung.

Lehrpersonen auf Facebook & Co?

Merkblätter und Tipps zum Umgang mit Social Media für Lehrpersonen und Schulleitungen finden Sie unter http://www.social-media-lehrperson.info.

f7Seit über 10 Jahren wird am Zentrum für berufliche Weiterbildung zur Unterstützung des Präsenzunterrichts mit einer webbasiertes Lernumgebung gearbeitet und seit 2007 ist die Lernplattform „Moodle“ im Einsatz. Die Erfahrungen reichen von reinen Ablage- und Informationssystemen in berufsbegleitenden Ausbildungen über didaktisch vorstrukturierte Kursräume zur Steuerung der Präsenzveranstaltung in den Überbetrieblichen Kursen der Informatik, Prüfungsvorbereitungen für die praktische Prüfung in der kaufmännischen Grundbildung bis zu einem vollständig als Leitprogramm aufgebauten Kurs der Mathematik, welcher mit einer minimaler Präsenz (Blended Learning) konzipiert ist.
In diesem Forum erhalten Sie einen Einblick in die bestehenden Lösungen und Einsatzgebiete der Lernplattform Moodle und diskutieren mit dem Referenten die Potenziale und Gefahren, welche aus Sicht der Mediendidaktik und Klassenführung zu berücksichtigen sind.

Harald Graschi, Medienpädagoge MA und Lehrgangsleiter am Zentrum für berufliche Weiterbildung (ZbW) präsentiert den Einsatz der Lernplattform Moodle im Forum 7 am diesjährigen OKB Symposium.

Hier finden Sie die Anmeldung.

f6Die Medienausstattung der Haushalte, Schulen und Betriebe hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Der Zugriff auf das Internet über Computer und Handys ist heute zu jeder Zeit und überall möglich. Die neuen Medien ermöglichen auf einfache Weise, über das Internet zu kooperieren oder sich zu präsentieren. Damit verbunden sind jedoch problematische Begleiterscheinungen.
In diesem Forum werden die aktuellen Herausforderungen, die durch die vielfältigen Möglichkeiten des Internets entstanden sind, beleuchtet und diskutiert. Wie gehen wir im Elternhaus, in Schule und Betrieb mit diesen Entwicklungen um? Wie erreichen wir, dass Jugendliche Inhalte kritische beurteilen und Gefahren erkennen? Wie fördern wir ihre Medienkompetenz? Eltern, Lehrpersonen und Berufsbildner/innen übernehmen dabei eine bedeutende Vorbild und Begleitfunktion – als vertrauensvolle Zuhörer, hilfsbereite Gesprächspartner oder auch interessierte Mitlernende. Daher ist es von Vorteil, wenn auch Sie wissen, welche Gefahren im WildWildWeb lauern.

Ralph Kugler, Dozent für Mediendidaktik und Medienpädagogik, Leiter des Kompetenzzentrums E-Learning Sek I und II an der Pädagogischen Hochschule St. Gallen (PHSG) präsentiert seine Impulse zum WildWildWeb im Forum 6 am diesjährigen OKB Symposium.

Hier finden Sie die Anmeldung.

f5Die Faszination für digitale Medien und ihre Möglichkeiten ist für die meisten Kinder und Jugendlichen gross. Neben vielen Chancen – Horizonterweiterung, neue Kommunikationsmöglichkeiten, Förderung der Identitätsentwicklung – lauern in den medialen Lebenswelten des Internetdschungels aber auch neue Gefahren wie Cybermobbing, Sexting, Happy Slapping, Computerspielsucht u. a. m. Es handelt sich um Problemlagen, mit denen Eltern, Lehrpersonen auf allen Schulstufen und auch Berufsbildungsverantwortliche konfrontiert sind. Zehn bis zwanzig Prozent der Kinder und Jugendlichen zeigen in der digitalen Welt Risikoverhalten, das sich in allen Kategorien – im gesundheitlichen, im delinquenten und im finanziellen Bereich – äussern kann. Gerade Jugendliche zwischen 16 und 20 müssen ihre Medienkompetenz so weit entwickeln, dass sie mit den Chancen und Risiken der neuen Medien angemessen umgehen können. Dazu gehören eine medienkritische Haltung und ein vernünftiger medialer Lebenswandel.
In diesem Forum erhalten Sie Antworten auf folgende Fragen: Welche medienethischen Probleme im Internet sind typisch? Welche individuelle und soziale Verantwortung haben junge Medienrezipienten? Warum ist Medienethik eine wichtige Dimension von Medienkompetenz?

Pavel Novak, lic. phil. I., Leiter Zertifikatslehrgänge im Prorektorat Weiterbildung, Dozent und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Pädagogischen Hochschule St. Gallen (PHSG) präsentiert die medienethischen Herausforderungen im Forum 5 am diesjährigen OKB Symposium.

Hier finden Sie die Anmeldung.

f4f42Seit Sommer 2012 ist das CYP (Center for Young Professionals in Banking) eine papierlose Schule. Die jährlich rund 1200 neu eintretenden Banklernenden erhalten anstelle eines Stapels an Ordnern und Unterlagen ein Tablet. Via eigens entwickelter App greifen sie auf die Lernplattform zu, auf der das Lehrmittel in Form eines Enhanced eBooks und sämtliche Unterlagen in elektronischer Form verfügbar und bearbeitbar sind. Das Tablet wird als Arbeits- und Lerninstrument eingesetzt, das ein effizientes Lernen ohne Medienbrüche ermöglicht. Zeitgleich werden Medienkompetenzen trainiert. Zeitgleich werden Medienkompetenzen trainiert. Die Zukunft des Lernens hat begonnen, so titelt CYP die didaktische Einbettung des Tablets in ihr Bildungskonzept. Dabei waren einige Herausforderungen zu meistern: Produktwahl, technische Aspekte (wie z.B. Netzwerkkapazität, Ausbau der Lernplattform), Change bei den Ausbildenden und bei den Lernenden, Definition Medienkompetenzen, etc…
In diesem Forum erfahren Sie mehr über den konkreten Einsatz der Tablets (Praxisbeispiele), eine Evaluation, die bei den Lernenden durchgeführt wurde, den Change-Prozess bei Ausbildern und Lernenden sowie Erfahrungen generell, die mit der Einführung von Tablets in den Unterricht verbunden sind.

Alexia Böniger, Geschäftsleiterin Center for Young Professionals in Banking (CYP) und Philipp Lanz, Trainer CYP präsentiern ihre Erfahrungen und Erkenntnisse im Forum 4 am diesjährigen OKB Symposium.

Hier finden Sie die Anmeldung.

.